ÖBK – Österreichischer Berufsverband für Kinesiologie
Der ÖBK ist ein Verein, dessen Tätigkeit nicht auf Gewinn gerichtet ist und bezweckt den Zusammenschluss der Kinesiologen für die Aus-, Weiter- und Fortbildung, die Wahrung und Förderung der Interessen der Mitglieder und deren Vertretung gegenüber der Öffentlichkeit, außerdem die weitere Erforschung des Menschen auf der Basis der Kinesiologie.
Der Österreichische Berufsverband für Kinesiologie (ÖBK) sieht sich als die Vertretung aller Kinesiologen und an der Kinesiologie interessierten Menschen in Österreich.
Durch Ihre Mitgliedschaft unterstützen Sie die Arbeit des ÖBK, die Verbreitung und Akzeptanz der Kinesiologie in der Öffentlichkeit, sowie die Idee eines Gemeinsamen.
Die Kinesiologie ist in Österreich eine der verbreitetsten Arbeitsmethoden im Bereich der Human-Energetiker. Eine Reihe von Einzelkämpfern gründete 1995 den Österreichischen Berufsverband für Kinesiologie, um Strukturen und Qualitätsstandards für unseren Beruf zu schaffen. Bis zum heutigen Tag ist es gelungen, unsere Arbeit auf einen hohen Ausbildungsstand zu bringen und den AnwenderInnen einen Platz innerhalb der Energetiker und unserer Gesellschaft zu schaffen, wo die Ideen und Philosophien der Methoden und ethischen Ansprüche umgesetzt werden, die diese wertvolle Arbeit braucht.
Der ÖBK steht für
- ein klares Berufsbild
- Qualitätssicherung und
- seriöse und wirksame Leistungen für Menschen, die Hilfe in der Kinesiologie suchen.
Mit Ihrer Mitgliedschaft beim ÖBK können Sie aktiv an der Entwicklung Ihres eigenen Berufes mitarbeiten und Ihre eigenen Ideen und Visionen einbringen bzw. Schritt für Schritt tatkräftig umzusetzen.
Fürs Umsetzen von großen Idee benötigt es die Bündelung aller positiven Kräfte in unserem Land.
Denn ein Miteinander der verschiedenen Methodenvertreter und -vertreterinnen macht uns richtig stark. Melden Sie sich bei Ihrer Beirätin, im Sekretariat oder bei einem Level-3 Mitglied in Ihrer Nähe.
Wir freuen uns sehr, wenn Sie diese Kraft unterstützen und an ihr Teil haben.
DGAK (Professional Kinesiologists in Germany)
a. Self-improvement, personal development, new ways of pedagogy and therapeutically alternative ways plus health prevention are booming so there is definitely a future of our methodn
b. Physicians and natural healers insert kinesiology in their profession
Kinesiology Association of Ireland
The Kinesiology Association of Ireland (KAI) is a national Kinesiology body in Ireland representing the professional interests of qualified Kinesiology practitioners, Kinesiology students and the personal interests of the public. The policy of the KAI is to support and encourage our members and to be the public face of Kinesiology in Ireland. The Kinesiology Association of Ireland was founded in 1986 by Professional Kinesiologists, to support one another and to promote Kinesiology.
“The KAI has established minimum educational requirements for Professional Membership, including both Kinesiology and other key subjects. The KAI evaluates courses and assigns credits, which can be accumulated to achieve professional status.”
Alexis Costello
Modalities used: TFH, SIPS, GEMS, N.O.T
Modalities taught: TFH Synthesis, TFH Trainer for Costa Rica, SIPS, GEMS
Alexis has been a Touch for Health instructor since 2007 and is now an Instructor Trainer, teaching the next wave of teachers. As one of a small handful of SIPS (Stress Indicator Point System) instructors in the world and the creator of the GEMS program, she travels internationally to speak about and teach these modalities to others. Publisher of the international journal KinesioGeek Magazine, she is striving to help other holistic practitioners succeed.
Alexis is certified in many aspects of holistic healing including herbology, aromatherapy, Bach Flower Remedies, N.O.T (Neural Organizational Technique), Brain Formatting, and massage. Canadian born, she moved in 2016 to Costa Rica with her family to live self-sufficiently in the jungle. Visit www.alexiscostello.com for more information.
www.gemskinesiology.com to subscribe to KinesioGeek Magazine or find out more about GEMS as a modality
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